Am 1. Juni 2017 fand die Konferenz "Besonderheiten beim Agrarexport in die EU" im Rahmen der Arbeit des Rats für Exportentwicklung in der regionalen staatlichen Verwaltung von Dnipropetrovsk mit Unterstützung des Ministeriums für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine in Zusammenarbeit mit dem deutsch-ukrainischen Projekt "Agritrade Ukraine" und der Dnipropetrovsk Industrie- und Handelskammer statt.

An der Konferenz nahmen die stellvertretende Ministerin für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine für europäische Integration, Olga Trofimtseva, der erste stellvertretende Leiter der regionalen staatlichen Verwaltung des Gebiets Dnipropetrovsk, Oleg Kuzhman, der internationale Expert Karl Maier und Projektleiter von "Agritrade Ukraine", André PIlling, nationale expertin Mariia Didukh (Agritrade) and Mariia Makhnovets teil. Unter den Teilnehmern waren auch Vertreter kleiner und mittlerer landwirtschaftlicher Unternehmen, der Dnipropetrovsk Handelskammer und des Export Development Boards.

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Die Hauptthemen der Konferenz waren die regionalen Besonderheiten der Organisation der Exportaktivitäten in der Region Dnipropetrovsk, über die Vitaliy Lytvyn, Berater des Leiters der regionalen Staatsverwaltung, und Nina Alekhnovych, die erste Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer Dnipropetrovsk, berichteten. Die Expertin Maria Didukh hob ihrerseits die allgemeinen Handelsbedingungen für Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse mit den Ländern der Europäischen Union innerhalb der Freihandelszone hervor.

Praktische Ratschläge für Exporteure auf der Veranstaltung gaben André Pilling, der einen Überblick über den EU-Markt und die Strukturen des Lebensmittelverkaufs auf den europäischen Märkten gab, und Karl Mayer, der über die Besonderheiten der Zusammenarbeit mit deutschen Handelsnetzwerken sprach.

Mariia Makhnovets informierte ihrerseit über aktuelle Trends beim Export von Bioprodukten in die Märkte der Europäischen Union und über praktische Exportempfehlungen.

Zum Abschluss der Konferenz betonte Olga Trofimtseva wiederum die positive Tendenz bei der Entwicklung der Exportbeziehungen zwischen der Ukraine und der EU und die Notwendigkeit, die bestehenden Rechtsvorschriften und die Herangehensweise der Hersteller an das Exportverfahren an die Erfordernisse der EU anzupassen, um das Exportpotenzial weiter zu steigern.

 

Foto: Agritrade Ukraine

 

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